„Ich bin total dankbar!“

„Ich bin total dankbar!“

STADT UND LAND-Mieterin Susanne Rabe hat mithilfe des Wohnungstauschprogramms ein neues Zuhause gefunden.

Eine Frau sitzt lächelnd auf einem Stuhl in einem gemütlichen Wohnzimmer mit Treppe und Schreibtisch im Hintergrund.

Bei der einen sind die Kinder aus dem Haus, die anderen brauchen mehr Platz für die gewachsene Familie – Lebensumstände ändern sich. Und damit auch die Bedürfnisse an den Wohnraum. Um trotz des angespannten Wohnungsmarkts Menschen zur passenden Wohnung zu verhelfen, gibt es das Wohnungstauschportal der landeseigenen Wohnungsunternehmen. STADT UND LAND-Mieterin Susanne Rabe hat durch den Wohnungstausch ein neues, passendes Zuhause gefunden.
Gemütlich ist es bei Susanne Rabe zu Hause. Die Altbauwohnung im Schöneberger Crelle-Kiez strahlt Wärme aus, und die eklektische Einrichtung erfreut das Auge. Susanne Rabe und ihr Partner fühlen sich hier pudelwohl. Noch vor zwei Jahren lebte sie allein in einer Vierzimmerwohnung, die sie einst mit ihrer Familie bewohnte. Viel zu viel Platz für eine Person, berichtet Susanne Rabe. Und zudem zu viel Miete für eine allein, irgendwann, wenn es in den Ruhestand geht.
Als sie dann vor etwa zwei Jahren in einer Ausgabe des Mietermagazins der STADT UND LAND die Anzeige für das Wohnungstauschportal der landeseigenen Wohnungsunternehmen sah, musste Susanne Rabe nicht lange überlegen: „Ich lese ja immerzu in der Zeitung, wie groß der Bedarf an Wohnraum ist, gerade für Familien“, erzählt sie. Und so besuchte die Religionslehrerin die Website inberlinwohnen.de, das Wohnungstauschportal der Landeseigenen. Die Vorteile des Portals liegen auf der Hand: So können Mietende der Landeseigenen die Tauschangebote aller Gesellschaften sehen und sich mit den jeweiligen Interessierten vernetzen. Das Besondere dabei: Die Nettokaltmieten beider Wohnungen bleiben unverändert. So können beispielsweise auch Familien, die mehr Platz brauchen, eine bezahlbare größere Wohnung finden. Um sich beim Wohnungstauschportal zu registrieren und die Angebote einsehen zu können, muss die E-Mail-Adresse der Mieter*in bei der jeweiligen Wohnungsgesellschaft hinterlegt sein. Ist eine passende Wohnung dabei, können die Nutzenden über das Portal den Kontakt herstellen.
Fündig wurde Susanne Rabe schließlich direkt in der Nachbarschaft, nur drei Hausnummern entfernt. Dort suchte eine vierköpfige Familie eine größere Wohnung, da die bisherige mit ihren drei Zimmern inzwischen zu klein war. Nach jeweils zwei Besichtigungen der Wohnungen und aufgrund gegenseitiger Sympathie wurden die Tauschwilligen sich bald einig.
Als dann auch die Zustimmung der STADT UND LAND als Vermieterin beider Wohnungen vorlag, überlegten Susanne Rabe und ihre Tauschpartner*innen, wie der Wechsel am besten gelingen könne. Während die STADT UND LAND bei den Formalitäten wie den neuen Mieterverträgen, den Wohnungsabnahmen und dem Schlüsseltausch zur Seite sprang, klärten die Mieterparteien alles Weitere unter sich.
Nach einer längeren Vorbereitungszeit – Susanne Rabe und die Tauschfamilie renovierten ihre Noch- Wohnungen jeweils nach den Wünschen der anderen, und der Umzugstermin wurde lehrkraft- und familienfreundlich in die Sommerferien gelegt – ging es im Sommer 2024 richtig los, und zwar recht sportlich. Denn der eigentliche Umzug musste an einem Tag stattfinden. Susanne Rabe nahm dafür die Unterstützung eines Umzugsunternehmens in Anspruch. Da musste schon etwas improvisiert werden. „Nachdem das Gröbste ausgepackt war, bin ich dann erst mal an die Ostsee gefahren“, gibt Susanne Rabe zu. Am Ende der Sommerferien seien aber fast alle Kisten geleert gewesen.

Klare Empfehlung für den Wohnungstausch

Ob es ihr schwerfiel, Dinge loszulassen beim Umzug in eine kleinere Wohnung? Susanne Rabe schüttelt den Kopf. Manches Teil haben ihre Söhne mitgenommen, von einigem hat sie sich verabschiedet. Und auch wenn sie ihre alte Wohnung sehr mochte, gönnt sie den neuen Bewohner*innen den Platz. In ihrem neuen Zuhause sind sie und ihr Partner längst angekommen. „Wir mögen es gerne hier und auch bei der STADT UND LAND. Ich bin total dankbar“, sagt die sympathische Berlinerin, die bereits seit 25 Jahren Mieterin des Wohnungsunternehmens ist. Auch für ihre zuständige Kundenbetreuerin, die den Tauschvorgang begleitet hat, hat sie nur freundliche Worte übrig. Susanne Rabes Fazit: „Ich würde den Wohnungstausch auf jeden Fall empfehlen!“
An ihrem Esstisch im Wohnzimmer genießt sie die Morgensonne; Büroarbeit erledigt sie in ihrer „Pilotenkanzel“, wie sie ihren Schreibtisch im Arbeitszimmer mit Blick aus dem Doppelfenster scherzhaft nennt. Dass Susanne Rabe trotz des Umzugs in ihrem Kiez bleiben konnte, freut sie sehr. Nicht zuletzt, weil sie durch den Wohnungstausch nette Menschen kennengelernt hat. Susanne Rabe und die Tauschfamilie haben immer noch Kontakt – ein schöner Nebeneffekt des Wohnungstauschs.

Alle Informationen über den Wohnungstausch innerhalb der landeseigenen Wohnungsunternehmen finden Sie unter:
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