Seit einem Jahr an Bord

Tim Schütze über seinen Einstieg bei der STADT UND LAND

A smiling man in a black shirt holding a tablet, sitting against a bright yellow wall.

Den Anfang machte ein Schülerpraktikum in der 9. Klasse. Damals hat Tim Schütze die STADT UND LAND als Unternehmen kennengelernt. Auch wenn das Praktikum damals nur 14 Tage gedauert hat, waren die Einblicke nachhaltig: Seit September 2025 absolviert er nun in der Werbellinstraße 12 eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann.

„Es stimmt. Das Praktikum bei der STADT UND LAND vor fünf Jahren hat mir sehr gut gefallen und hat mein Interesse an der Wohnungswirtschaft bestärkt“, berichtet der heute 19-Jährige. „Als dann die Frage anstand, was ich nach dem Abitur machen will, hatte ich die Möglichkeit, mich zwischen Studium und Ausbildung zu entscheiden“, ergänzt er.

Ausschlaggebend für die Ausbildung war die Mischung aus der praktischen Arbeit und den sozialen Aspekten: „Wohnen ist so ein wichtiges Thema im Alltag. Die Wohnungswirtschaft bietet große Abwechslung und gute Entwicklungsperspektiven für später. Außerdem bietet eine Ausbildung auch Sicherheit.“

Natürlich kann nicht jeder Einstieg in das Unternehmen so gelingen wie bei Tim Schütze, mit einem Schülerpraktikum und dem frühen Kennenlernen vorab. Damit die STADT UND LAND die passenden Talente gewinnt und jungen Nachwuchskräften attraktive Einstiegsmöglichkeiten bieten kann, kümmern sich Cindy Konstantinou und Stefanie Näthe um die Gewinnung und Begleitung zukünftiger Fachkräfte.

Beide sind im Personalbereich der STADT UND LAND für alle Themen rund um die Ausbildungsberufe und die dualen Studiengänge verantwortlich. Für diese Aufgaben verwendet man heute auch gerne den englischen Begriff „Recruiting“.

„Wir möchten frühzeitig mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch kommen, um über unsere Ausbildungsberufe und dualen Studiengänge zu informieren. Deshalb nutzen wir im Recruiting vielfältige Kennenlernmöglichkeiten: Wir sind auf Ausbildungsmessen präsent, bieten verschiedene Praktika an, kooperieren mit Schulen und posten unsere Themen auch bei Instagram“, schildert Stefanie Näthe.

„Bei der Auswahl unserer Auszubildenden schauen wir uns natürlich im ersten Schritt die Schulnoten an, aber wir entscheiden nicht nur anhand der Noten. Mindestens genauso wichtig – oft sogar entscheidender – sind die sozialen Kompetenzen, die Motivation und die Persönlichkeit. Uns ist wichtig, dass die Nachwuchskräfte gut zu unserem Team passen und sich wohlfühlen“, ergänzt Cindy Konstantinou.

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Wir sind auf Ausbildungsmessen präsent und kooperieren mit Schulen.

Tim Schütze, Immobilienkaufmann

Der Start vor dem Start

Wie hat Tim Schütze seine ersten Tage bei der STADT UND LAND erlebt? „Der Anfang war sehr positiv, ich wurde von Beginn an von allen sehr freundlich aufgenommen. Aber eigentlich hat alles schon vor dem offiziellen Start begonnen: mit einem Kennenlerntag für uns Neu-Azubis, organisiert von den älteren Auszubildenden, und einer Einladung zum Mitarbeiterfest“, erinnert sich Tim Schütze. „Dadurch habe ich mich sofort zugehörig gefühlt. Das hat mir den späteren Einstieg erleichtert.“

„Wir haben positive Erfahrungen damit gemacht, unsere Nachwuchskräfte früh einzubinden und zwischen der Unterzeichnung des Ausbildungsvertrages und dem offiziellen Start den Kontakt einfach nicht abreißen zu lassen“, sagt Cindy Konstantinou. „Das zeigt nicht nur echtes Interesse an den Auszubildenden. Es erleichtert später auch den konkreten Start, wenn man bereits einige Kolleginnen und Kollegen kennt und auch mit den älteren Auszubildenden schon mal gesprochen hat.“

Nachhaltige Ausbildung

In der Sprache des modernen Personalmanagements nennt man diese vorgelagerten Maßnahmen auch gerne „Preboarding“, also alles, was vor dem eigentlichen „Onboarding“ stattfindet. Dieser englische Begriff des „An-Bord-Holens“ wiederum hat sich inzwischen für die Einführungs- und Anlernphasen von neuen Beschäftigten in Unternehmen durchgesetzt.

Das erste Jahr seiner Ausbildung ist für Tim Schütze vorbei. Was steht danach an? „Die STADT UND LAND sichert allen Azubis zu, mindestens ein Jahr nach Ausbildungsende noch im Unternehmen bleiben zu können. Das will ich auf jeden Fall wahrnehmen. Aber zunächst will ich die Ausbildung erfolgreich abschließen und möglichst viele Erfahrungen sammeln“, so Tim Schütze. „Grundsätzlich kann ich mir sehr gut vorstellen, nach der Ausbildung bei der STADT UND LAND zu bleiben, weil das Unternehmen viele Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Langfristig könnte ich mir auch vorstellen, mich durch Fortbildungen oder ein berufsbegleitendes Studium weiterzuqualifizieren und zusätzliche Verantwortung zu übernehmen.“

DER WEG IN DIE IMMOBILIENWIRTSCHAFT

Egal ob Duales Studium oder klassische Ausbildung: Die STADT UND LAND bietet den optimalen Einstieg in die Immobilienwirtschaft.

Die vier Ausbildungsmöglichkeiten bei der STADT UND LAND auf einen Blick:

  • Immobilienkaufleute (m/w/d): dreijährige duale Ausbildung, jährlich

  • Kaufleute für IT-System-Management (m/w/d): dreijährige duale Ausbildung, alle zwei bis drei Jahre

  • Bachelor of Arts BWL / Immobilienwirtschaft: sechs Semester, in Zusammenarbeit mit der HWR Berlin

  • Bachelor of Engineering (B. Eng.) / Technisches Facility Management: sechs Semester, in Zusammenarbeit mit der HWR Berlin

Geht da was? Dann bewirb dich bis zum 10. Januar eines jeden Jahres.

Mehr Infos und Online-Bewerbung gibt es hier.Dieser Link führt zu einer externen Seite

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