Mietermagazin August 2023

Das Mietermagazin August 2023 ist erschienen! Nach und nach werden hier ausgewählte Artikel vorgestellt.

Das Ganze im Blick - Wie eine gute Balance zwischen Bestandspflege und Neubau gelingt

Vor knapp zehn Jahren haben die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften nach Vorgabe des Berliner Senats ihren Schwerpunkt auf den Neubau gelegt, so auch die STADT UND LAND. Doch was passiert mit dem Bestand? Von kleinen Reparaturen bis zur großen Sanierung? Wie gelingt in schwierigen Zeiten eine gute Balance zwischen Bestandspflege und Neubau – in einer wachsenden Stadt, die auch Klimaschutzziele erreichen möchte?

Das kleine Einmaleins des Bauens - Was bedeutet was?

Egal, ob die Kellertür klemmt oder eine Strangsanierung ansteht, die STADT UND LAND ist auf alles vorbereitet. Verschiedene Abteilungen und Bereiche sind für große und kleine Maßnahmen zuständig: vom Bereich "Bestandsmanagement“ über „Bauen im Bestand“ und „Instandhaltungsmanagement“ bis zum Team „Neubau“. Wir haben die Kollegen gebeten, die wichtigsten Begriffe zu erklären.

Das Spiel mit dem Zufall - Der Maler Bo Larsen im Porträt

Große Leinwände, Farbtöpfe, gebrauchte Pinsel sowie jede Menge weiteres Material – und mittendrin der Maler. Ein Besuch bei Bo Larsen entführt in die Welt der Farben, mit kraftvollen Bildern und Kompositionen. Seit 2009 lebt der deutsch-dänische Künstler in Berlin, seit etlichen Jahren inzwischen als Mieter der STADT UND LAND in der Neuköllner Oderstraße.

Dein Klo ist kein Mülleimer. Abfall im WC ist nicht okay! Fünf Tipps, die sich im Alltag auszahlen

Das Feuchttuch, der Klostein, übrig gebliebene Tabletten, der schlecht gewordene Essensrest: Die Versuchung, all das direkt über die Toilette zu „entsorgen“, ist für viele offenbar groß – aus den Augen, aus dem Sinn. Aber dieser Müll sorgt – neben einer ganzen Reihe anderer Stoffe – für Probleme. Und zwar dort, wo mensch es im Zweifel nicht sieht: in der Kanalisation sowie in den Pump-und Klärwerken.

Fünf Orte in Berlin, die Filmgeschichte geschrieben haben

Innerhalb des S-Bahnrings sind sie nicht wegzudenken: große Lastwagen und Garderobencontainer, die immer mal wieder eine Straße, ein Café oder einen Platz blockieren. Was hier wohl gedreht wird? Die Möglichkeiten sind vielfältig, vom Berliner Tatort bis zur Hollywoodproduktion.

„Dann schauen wir persönlich vorbei“

Wo kann ich einen Computerkurs machen? Wie finde ich einen netten Chor in meiner Nachbarschaft? Welche Beratungsstellen im Bezirk können mich unterstützen? Und wo könnte ich mich ehrenamtlich engagieren? Für all diese Fragen gibt es zum Glück seit 2021 ein neues Beratungsangebot, das sich an Menschen 70+ richtet: die „Berliner Hausbesuche“. So wird auch älteren Personen die Teilhabe am gesellschaftlichen und sozialen Leben ermöglicht.

Ein Hauch von Frankreich: Das Café Mimosa

Wer muss bei dem Namen nicht sofort an die intensive Blütenpracht denken, die den Süden Frankreichs jedes Jahr im Frühjahr in ein wunderbares Gelb taucht? Natürlich stand die Mimose Pate für die Namensgebung des „Cafés Mimosa“ in der Neuköllner Richardstraße. Doch es gibt noch einen weiteren Grund. Dazu später mehr.

Gleich nebenan: Schweben wie auf Wolken

Es war ein Glücksfall! Genau in diesem Kiez haben Melina Remoundos und Jasmin Kassem gesucht, und genau in diesem Kiez haben die beiden den idealen Ort für ihr neues Yogastudio gefunden. Unweit der Schöneberger Kolonnenstraße, in der kleinen Herbertstraße, liegt das Ladengeschäft, das früher mal ein Raum für Tanztherapie war und nun von den beiden Gründerinnen in einen idealen Ort für Ruhe und Entspannung verwandelt wurde.

zur Gesamtausgabe des Mietermagazins Ausgabe 79[PDF]Dieser Link führt zu einem Pdf Dokument